MENSTRUATIONS-BESCHWERDEN: CBD HILFT!

Während die meiste Zeit des durchschnittlich 28 Tage dauernden Zyklus relativ ruhig und normal verläuft, beginnen die Uterus-Muskeln kurz vor der Regelblutung damit, sich zusammenzuziehen. Diese Kontraktionen unterbrechen die Durchblutung der Gefäße im Unterleib. Genau diese Unterbrechung verursacht bei der einen Frau mehr, bei der anderen weniger schlimmer Schmerzen. Glücklich sind diejenigen, die gar nicht darunter leiden. Bei einigen Mädchen und Frauen sind die Schmerzen jedoch so unerträglich, dass sie deshalb sogar im Alltag ausfallen, also sich beim Arbeitgeber krank melden müssen oder nicht zum Sport gehen können.

Hierzulande greifen deshalb viele Patientinnen zu Schmerzmitteln wie Ibuprofen oder Paracetamol. Andere nehmen lieber Krampflösendes aus der Apotheke. Dauerhaft ist das aber eher eine Lösung mit zwei zugedrückten Augen, da diese Art von Medikamenten negative Auswirkungen auf den Körper hat. Sie belasten zum Beispiel die Nieren bei regelmäßiger Einnahme. Einige Schmerzgeplagte kleben sich inzwischen stattdessen Elektroden auf die Haut. Durch leichte Stromstöße sollen sich die Muskeln entspannen und für Erleichterung sorgen. Während manche darauf schwören, beklagen andere wiederum das nervige Gefühl, mit Elektroden-Aufklebern im Bikinibereich herum laufen zu müssen, wo man sich während der Tage eh schon nicht ganz so frei bewegen kann. Häufig wird jungen Mädchen auch die Pille verschrieben, um den unangenehmen Begleiterscheinungen der Menstruation vorzubeugen. Hierbei wird jedoch künstlich in den Hormonhaushalt eingegriffen, um einen Eisprung zu verhindern.