CBD & DIABETES

Die immer häufiger diagnostizierte Krankheit Diabetes mellitus (lateinisch „mellitus“ = „honigsüß“),  ist eine Stoffwechselstörung, auch (Blut-)Zuckerkrankheit genannt, die auf einen Mangel an Insulin zurückzuführen ist, und eine  „Hyperglykämie“ (chronische Überzuckerung) zur Folge hat.

Kann CBD bei Diabetes helfen? Es gibt verschiendene Arten der Diabeteserkrankung: Typ-1-, Typ-2-Diabetes und Sonderformen z.B. Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes). 

Diabetes Typ-1 ist eine Autoimmunkrankheit, bei der das Immunsystem Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört, die für die Insulinproduktion zuständig sind. Typ-2 ist eine metabolische Störung, bei der die Insulinproduktion durch Faktoren wie Lifestyle, Genetik und Umwelt beeinträchtigt und zerstört werden kann. Konventionelle Behandlungsmethoden ohne CBD-Einnahme, basieren auf  Ernährungsumstellungen, Gewichtsreduktion, medikamentöse Behandlungen und Insulin-Therapien.  Wird eine Diabeteserkrankung nicht zeitig genug erkannt, kann es zu Nieren- oder Nervenschäden kommen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen – es kann u.U. auch zu Hauterkrankungen,  diabet. Retinopathie, Angstzuständen, Depressionen und anderen Begleiterscheinungen kommen.

Es gibt bereits erste Erkenntnisse aus Studien, in denen Cannabinoide, insbesondere  CBD, Hoffnung auf neue Behandlungsmethoden mit weniger Nebenwirkungen macht. Cannabinoide können über das endogenem Cannabinoidsystem überall im Körper verteilt andocken und ihre Wirkung entfalten: 

CBD reguliert den Lipid-und Glukose-Stoffwechsel und kann z.B. wegen seiner stabilisierenden Eigenschaft auf den Blutzuckerspiegel einen Ausbruch verzögern, vielleicht verhindern. Entzündungen, die an einer Entstehung der Insulinresistenz  beteiligt sind, entgegenwirken und daraus resultierende Symptome – ob Depression, durch oxidativen Stress eingeschränktes Sehvermögen oder starke Schmerzen, vielversprechend mildern.

Quellen: https://bit.ly/3cAvvuS |  https://bit.ly/3czTASz | https://bit.ly/2PPkz2Q