CANNABINOIDE & KREBS

Verändert sich das Erbgut der Zellen so, dass sie sich unkontrolliert vermehren, wuchernd wachsen (Zellwucherung), in benachbartes Gewebe eindringen (Invasion), und sich als Tochtergeschwülste (Metastasierung) verbreiten, spricht man in der Medizin von Krebs.

Cannabinoide (CBD, THC, CBN,…) der Hanfpflanze (Cannabis sativa L.) regulieren das Immunsystem und können somit die körpereigene Krebsabwehr stärken, Beschwerden z.B. bei einer medikamentösen Chemotherapie lindern oder bereits erkrankte Zellen schwächen und anfälliger für einer Strahlentherapie machen. In Studien konnte das Absterben isolierter Krebszellen beobachtet werden, die Cannabinoiden wie CBD (Cannabidiol), THC (Tetrahydrocannabinol) und weiteren Cannabinoiden und den Terpenen der Hanfpflanze ausgesetzt waren:

Im März 2020 konnte in der Abteilung für molekulare Biomedizin in Mexiko in einer Studie festgehalten werden, dass CBD den Prozess und Entwicklung von Brustkrebszellen blockieren kann. Der Krankheitsverlauf hängt von der Aktivität aber auch der Versorgung maligner Tumore (Karzinome) ab. Die Stromazellen, als nährende bindegewebige Umgebung, haben direkten Einfluss auf den Stoffwechsel der z.B. Prostata-Krebszellen:

Anfang 2020 konnte eine italienische Studie erstmalig nachweisen, dass Cannabinoide wie CBD und THC genau diese Stromazellen beeinflussen können.

Quellen: https://bit.ly/2A5PkvJ I https://bit.ly/3dwH1aShttps://bit.ly/2BELDxP