BORDERLINE SYNDROM & CANNABINOIDE

Menschen mit Boderline-Personlichkeitsstörung (BPS) leiden unter denen für sie nicht als steuerbar dafür maximal intensiv erlebten Emotionen zwischen himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt, bis hin zur absoluten inneren Leere. Zwischenmenschlichen Beziehungen oder simpler Alltag stellen eine massive Herausforderung dar. Als ursächlich werden genetische Prädispositionen und traumatische Erlebnisse im Kindes- und Jugendalter gesehen. Bei einer Diagnose sollte auch auf das Leaky-Guts-Syndrom getestet werden: Darmflora und Unverträglichkeiten wirken sich auch auf die Psyche aus und können bis hin zur Panik oder Depression führen. BPS tritt oft mit weiteren psychischen Krankheitsbildern, wie Angst- oder Essstörungen und Zwangs- oder Suchtverhalten auf, bei denen Phytocannabinoide wie Cannabinol (CBD) schon lindern konnten. Die spezifischen Symptome können jedoch auch bei anderen Störungen, wie ADHS, Depressionen, Asperger-Syndrom und Autismus auftreten, und auch hier haben Cannabinoide schon erfolgreich reguliert, insbesondere CBD. Eine S tudie zur Impulskontrolle mit Borderlinern ergab, dass ein in Funktion verminderter präfrontraler Cortex vorliegt und Teile des limbischen Systems, zuständig für Stressverarbeitung, Angst, Gedächtnis und Emotionssteuerung, verkleinert sind. 2014 haben Wissenschaftler aufgrund der Komorbiditäten ein gestörtes körpereigenes Cannabinoidsystem (Endocannabinoidsystem) angenommen. Sie untersuchten Borderliner auf zwei Endocannabinoide und fanden signifikante Veränderungen der körpereigenen Cannabinoide!

Quellen: https://bit.ly/2BXmq29 I https://bit.ly/2CzbA1V I https://bit.ly/2AU6Wv3