Menstruationsbeschwerden: CBD kann helfen!

Kann das Cannabinoid "Cannabidiol" in Form von CBD-Öl, CBD-Berry-Stripes oder CBD-Mundsprays Menstruationsbeschwerden lindern?

Der Begriff Menstruationsbeschwerden umfasst eine ganze Reihe von Symptomen, die während oder sogar schon eine Woche vor der Menstruation auftreten. Die vorausgehenden Beschwerden heißen Prämenstruelles (dysphorisches) Syndrom (PMS/PMDS).  Menstruationsbeschwerden umfassen also körperliche und mentale Beschwerden. 

Standard sind Übelkeit, Kopfschmerzen, Durchfall, Kreislaufprobleme, Schwellungen in Bein und Brust, verminderte Konzentrationsfähigkeit, Depressionen, Erschöpfung und Müdigkeit. Einige ziehen sich in diesen Tagen zurück, auch weil sie dünnhäutiger und gleichzeitig kompromissloser sind. Tatsächlich verstärken sich die Menstruationsbeschwerden bei seelischer Belastung und Stress jeglicher Art.

CBD (Cannabidiol) wirkt stressmildernd und als CBD-Öl, insbesondere lokal als CBD-Creme aufgetragen, ist es ein echter Muskel-Relaxans. So einige Fallserien weisen auch auf die antikonvulsiven, immunregulatorischen, sowohl antientzündlichen als auch schmerzlindernden Eigenschaften hin. Kann also CBD oder Cannabis wirklich Menstruationsbeschwerden vorbeugen und Symptome behandeln? 

Gesteuert durch das Gelbkörperhormon (Progesteron), wird während des Menstruationszyklus die Gebärmutterschleimhaut aufgebaut, damit sich eine befruchteten Eizelle einnisten kann. Falls es nicht dazu kommt, wird die Schleimhaut über Kontraktionen abgestoßen. Die starken Regelschmerzen entstehen durch die Sauerstoffunterversorgung, die durch diese Krämpfe im Uterus und der umgebenden Muskeln hervorgerufen wird. Eingeleitet über die im Körper freigesetzten Stoffe, die auch Entzündungserscheinungen und Schmerzen auslösen.

Die zyklisch, in 28 Tagen, auftretenden Menstruationsbeschwerden werden in primäre und sekundäre Menstruationsbeschwerden eingeteilt. Zu den primären Menstruationsbeschwerden gehören Unwohlsein, Rücken- oder starke Regelschmerzen (Dysmenorrhoe), obwohl die Betroffenen gesund und topfit sind. Schmerzen der sekundären Menstruationsbeschwerden entstehen durch Erkrankungen im Unterleib (Endometriose, Myome, Zysten) oder durch mechanische Verhütungsmittel (Diaphragma, Spirale).

In Australien ist in einer nationalen Online-Studie 2019 von Endometriose-Patientinnen (18 bis 45 Jahre) festgehalten, wie sie erfolgreich Symptomen vorbeugen oder diese behandeln. Bei den insgesamt 484 gültigen Ergebnissen sind am häufigsten Wärme, Ruhe und Meditation als Selbsthilfe aufgeführt. Auf die selbst angegebene Wirksamkeit bei der Schmerzlinderung sind Cannabis, Wärme, Hanföl/CBD-Öl und Ernährungsumstellung am höchsten bewertet! 

Sekundären Menstruationsbeschwerden über „Selbstmanagementstrategien“ (Pflege und Lifestyle) und CBD-Produkte wie CBD Öl kann also genauso gut vorgebeugt werden wie den primären Menstruationsbeschwerden, das ist eine gute Nachricht!

In der Ernährung ist auf Nährstoffe wie Magnesium und Eisen (beide super wichtig!), B- und E-Vitamine zu achten. Pflanzliche Powerstoffe wie Phytoöstrogene in Hülsenfrüchten, Leinsamen/Kürbiskerne oder Omega-3-Fettsäuren in fetten Fischen und Hanfsamenöl sind enorm hilfreich!

Um ihre starken Regelbeschwerden zu lindern, sehen viele jahrelang über die Nebenwirkungen von Schmerzmittel wie Ibuprofen, Naproxen oder Dolormin hinweg. Wie wäre es anstelle dessen mit CBD die Menstruationsbeschwerden zu bekämpfen? Kleiner Tipp: Massiere zusätzlich ein paar Tropfen CBD-Öl auf den Bauch ein. Teste Dich aus, informiere andere: Nutze die genannten Tipps und Tricks zum Selbstmanagement und stöbere in unseren vielfältigen Hanf- und CBD-Produkten.



Studien:

https://bit.ly/3hOtobp
https://bit.ly/3zpxZqp

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