CBD und Depression durch Corona-Restriktionen?

Die Corona-Maßnahmen oder Corona-Restriktionen während der Corona-Virus-Pandemie treffen an Depression erkrankte Menschen hart. Die Lockdowns sollen zwar den Rückgang der Corona-Infektionszahlen einleiten, die massiven Vorgaben und Verbote bringen jedoch gefährliche Nebenwirkungen mit sich. Seit den Corona-Maßnahmen sind viele ängstlicher, gereizter, aggressiver und antriebsloser als zuvor.

Studien zeigen, dass Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopf- und Bauchweh 
Symptome, mit Medizinalhanf ohne psychoaktive Cannabinoide (wie Cannabidiol/CBD) oder Cannabis mit psychoaktivem THC (Tetrahydrocannabinol) gemildert werden.

Das vierte „Deutschland-Barometer Depression“ ist eine repräsentative Online-Befragung der Stiftung „Deutsche Depressionshilfe“ mit knapp 5.200 Befragten zwischen 18 und 69 Jahren. Die Ergebnisse der Corona-Jahre zeigen, dass der Corona-Lockdown (fehlende Tagesstruktur, häusliche Isolation) für depressiv anfällige Menschen deutlich belastender ist.

Die pflanzlichen Wirkstoffe der Hanfpflanzen Cannabis Sativa oder Cannabis Indica sind in den letzten Jahrzehnten als neuroprotektiv, angstlösend und immunregulierend aufgefallen. Zu den pflanzlichen Wirkstoffen gehören Cannabinoide (CBD, THC, CBN,…), Antioxidantien, Flavonoide und Terpene. 

Insbesondere das Cannabinoid Cannabidiol (CBD), aber auch CBD in Kombination mit THC und das Cannabissorten-spezifische Terpenen-Profil sind hervorzuheben.

Laut UN-Drogenbericht wurde im Corona-Jahr 2020 auch tatsächlich mehr Cannabis konsumiert! Als pflanzliche „Corona-Soforthilfe“ wurden sowohl Nutzhanf als auch THC-haltige Cannabissorten genutzt.

2019 folgten weitere Hinweise auf eine antidepressive Wirkung des Cannabinoids Cannabidiol (CBD) und ihrer zugrunde liegenden molekularen Mechanismen: Das Cannabinoid CBD interagiert mit Neurotransmittern, die an Depressionen beteiligt sind. Außerdem erzeugt CBD zelluläre und molekulare Veränderungen und fördert die Bildung von Nervenzellen in diversen Hirnregionen.

2020 führen in New Mexico Wissenschaftler die Studie „Die Wirksamkeit von Cannabis zur sofortigen Linderung von Depressionssymptomen” durch. Dabei stellen sie fest, dass Depressive die Symptome ihrer Depression erfolgreich mit natürlichen CBD, THC und Terpenen von Cannabispflanzen behandeln.

In Italien 2021 wurde in einer Fall-Kontroll-Studie zu Depression und Cannabinoiden ein Zusammenhang zwischen der Stärke der depressiven Erkrankung und dem Endocannabinoidsyspiegel entdeckt! Der Endocannabinoidspiegel beschreibt die Konzentration der körpereigen hergestellten Cannabinoide und ein möglicher Therapieansatz.

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Quellenangabe:

deutsche-depressionshilfe.de: https://bit.ly/3qNp2EN

zdf.de: https://bit.ly/3qIV6tm

sciencedirect.com: https://bit.ly/2Tf9D3I

forbes.com: https://bit.ly/2UdqYKi

pubmed: https://bit.ly/3hmf3lb

 


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