CBD & PMS

Der Begriff Menstruationsbeschwerden umschreibt eine Reihe von Symptomen, die während oder vor der Menstruation auftreten. Das prämenstruelle oder prämenstruelle dysphorische Syndrom (PMS / PMDS) ist eines davon und beschreibt ebenfalls zahlreiche, oft auch gemeinsam auftretenden Beschwerden.

Zu PMS gehören Schwellungen, Erschöpfung, Migräne, Übelkeit, Unterleibs-, Rücken-, Kopfschmerzen oder erhöht Reize aufzunehmen. PMS tritt während der zweiten Zyklushälfte nach dem Eisprung auf, das bedeutet bereits Tage vor den krampfartigen Regelschmerzen (Dysmenorrhoe).
Die dabei freigesetzten Enzyme, die Entzündungen und Schmerzen auslösen (Prostaglandin), verursachen eine Kontraktion des Uterus und der umgebenden Muskeln. Die entstehende Sauerstoffunterversorgung des Gewebes führt zu den oft starken Schmerzen.
Bei PMDS kommen zu den für PMS-Beschwerden psychische Symptome wie Depressionen, Reizbarkeit, Konzentrations- und Schlafstörungen hinzu.
Helfen Magnesium, Frauenheilkräuter-Tees, Ruhe und Wärme
nicht weiter, folgen Schmerzmittel, hormonelle Medikation oder sogar Antidepressiva.

2018 (wurde eine Umfrage mit etwas über 2.000 Cannabis-Konsumenten gestartet, um „Cannabis-Behandlung bei Migräne/Kopfschmerzen im Vergleich zu Arthritis und chronischen Schmerzen zu identifizieren und bevorzugte Cannabis-Stämme, biochemische Profile und verschreibungspflichtige
Medikamenten-Substitutionen mit Cannabis zu analysieren.“: Die meisten bevorzugten Hanfpflanzen die mit
einer Kombination spezieller Terpenen, THC und CBD, außerdem ersetzte Cannabis zumeist Opioide.

Eine Studie 2019 in Peking hielt fest, dass die im Körper vorhanden CB1-Rezeptoren des endogenen Cannabinoidsystems (ECS) mit der Schwere der Regelschmerzen zusammenhängen – und einen neuen potentiellen therapeutischen Ansatz mit CBD und weiteren Cannabinoiden aufzeigt!

In Sydney konnte 2021 eine Studie erneut die krampflösenden Eigenschaften der Hanfpflanze (Cannabis Sativa) belegen. Cannabidiol, Cannabichrom (CBC), CBC-Säure (CBCA) oder Cannabichrom-Varin-Säure (CBCAV) – docken an Rezeptoren, die eine Rolle bei der Schmerzempfindung spielen. In Vollspektrum-CBD-Ölen ist das komplexe Zusammenspiel von Phytocannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden verfügbar: Das in Hanf- und Gewürzpflanzen vorhandene Terpen Beta-Caryophyllen beispielsweise reduziert Entzündungen, Krämpfe und Schmerzsignale.

Auch deuten Studien darauf hin, dass die Wirkung von CBD die der eines Antidepressivums ähnelt, was das Cannabinoid wieder interessant bei Angstzuständen und Depressionen macht.

Studien: https://bit.ly/2sksOeM I https://bit.ly/2snnGGX | https://bit.ly/3mPXlJhhttps://bit.ly/3a7FBUNhttps://bit.ly/3a4Zdc8


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